Ich mache was, das Ihr nicht macht :-D

Cachen, das macht der gemeine Cacher wohl dann, wenn das Wetter gut ist. Ich nicht. Ich gehe am liebsten raus, wenn das Wetter so richtig sch…. ist.

So auch heute: Leichter, gefrierender Nieselregen ist wirklich kein Wetter, bei dem ein normaler Mensch gerne vor die Türe geht. Temperaturen unter Null sind eh nicht toll zum cachen. Und genau das macht es für mich so attraktiv: Selbst der simpelste Tradi liegt still und verlassen darf, weil kaum eine Seele sich vor die Türe traut.

Mal ganz abgesehen davon, dass man in den wenign lichten Momenten oft mit grandiosen Bildern belohnt wird, hat das Cachen im Winter und im Sauwetter wirklich den handfesten Vorteil, dass man für sich alleine durch die Gegend wandert oder radelt und – abgesehen vom gelegentlichen Blick auf die Kompassnadel – auch seinen Gedanken alleine nachhängen kann.

Versteht mich nicht falsch: Ich gehe gerne mit Freunden cachen und quatsche dann auf den Wegen mit ihnen oder löse gemeinsam mehr oder weniger knifflige Rätsel. Aber bei Powertrails z. B. ist mir der Punkt am liebsten, an dem man alles gesagt hat und schweigend nebeneinander her läuft. Dieses angenehme Schweigen, wenn jeder einfach die Welt auf sich wirken lässt.

Und im Winter alleine cachen zu gehen ist die Steigerungsform davon. Selbst wenn man, wie ich heute, dabei „nur“ seine Homezone aufräumt: Abgesehen vom gelegentlichen Hundemuggel hat man die Straßen und die Wege für sich allein.

Aber nein, Ihr wollt das nicht ausprobieren. Geht Ihr mal ruhig in schönem Wetter cachen und lasst mir das Land im Scheißwetter 🙂

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Geocaches? Nur für die Quote, sonst bitte weg damit!

Manchmal kann ich ja nur mit dem Kopf schütteln:

Eigentlich sollte beim Geocachen ja die Suche und das Finden der Dose im Vordergrund stehen. Okay, das einige Leute auch die Statistik (81er, 366er, etc) bedienen wollen.

Aber einen Cache schließen lassen zu wollen, weil eine nachträgliche Änderung die eigene Statistik „versaut“?

Was genau stimmt denn nicht mit den Leuten? Weiss man da schon genaueres?

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Good Bye 2016 – Hello 2017!

 So, das Jahr ist zu Ende und damit auch das Cache-Jahr.

Mit 300 Funden (schöne runde Zahl) komme ich jetzt auf 2031 Funde (nicht so schöne Zahl) und gucke zurück auf ein paar schöne und nicht so schöne Dosen. Erfreulich ist, dass ich die Zahl der gefundenen Caches im Vergleich zum Vorjahr wieder verdoppeln konnte.

Bisschen traurig war ich, dass das mit dem Multi zum 2.000 nicht geklappt hat. Schön fand ich aber, dass ich fast immer gemeinsam mit Julia, C+ und Illusionlabs losziehen konnte. Alleine Cachen ist schön, im Team ist schönerer.

Besonders „Geocaching like“ war sicherlich das Cachen in Brüssel, Berlin und Rotterdam, als ich die Dosensuche im eigentlichen Sinne genutzt habe: Zum Entdecken von Plätzen und Orten in fremden Städten. In allen Städten habe ich mehr als 20km zu Fuß zurück gelegt.

Im Oktober wurde dieses kleine Blogprojekt zudem 5 Jahre alt geworden. Was ich ja als Anlass genommen hatte, noch mal meine persönliche Geocaching-Geschichte zu reflektieren. Im gleichen Monat habe ich übrigens auch meinen ersten Challenge-Cache erlegt. Und wenn ich mir überlege, dass ich meine erste Dose in 2016 gefunden habe und selbst wenn ich erst 2011 als „Jahr des Beginns“ wählen würde: Ich glaube Geocaching bindet seine User eindeutig länger als andere Outdoor-„Games“, wie z. B. Pokemon. Die Pokezombies sind mir zwischendurch auch ein wenig auf den Geist gegagen – gut, dass sich Cacher anders verhalten und gut, dass der Hype vorbei ist. Natürlich wurde aber Geocaching in 2016 mal wieder „Das Ende“ vorhergesagt.

Wenn das Ende eine Konsolidierung bedeutet, fänd ich das übrigens gut. Ich bin ja der Meinung wir haben zu viele dumme Caches und zu wenig wirklich tolle (in Form von Ort oder Dose). Da kann ein bisschen aufräumen gar nicht schaden 😉

Wenn man mich rückblickend fragen würde, das mein Cache des Jahres war, könnte ich übrigens nicht eine Dose benennen. Ich müsste einen Owner und seine Dosen nennen, nämlich Staubfinger 0702. Ich glaube, alle die seine Caches machen durften, stimmen mir zu: Was Staubfinger zaubert ist ganz, ganz großes Kino!

So…

Danke 2016, du warst großartig. Hello 2017, ich freue mich auf Dich!

Und falls Ihr noch was lesen wollt, hier noch die Jahresrückblicke von JR, GeoGedöns und Schweigende Mehrheit. Möge die Macht mit Euch sein.

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Geocachen in Rotterdam

Über die Weihnachtstage hatten wie die Gelegenheit, eine Weile in Rotterdam zu verbringen. Und was macht man in einer fremden Stadt? Richtig… Geocachen!

Und in Rotterdam macht das besonders Spaß, weil hier die beiden Owner Gio53 und Superstein sich auf die Wurzeln des Cachens besonnen haben. Und eine Reihe von Caches gelegt wurde, die man super nutzen kann, um die Stadt kennen zu lernen. GIO53 hat als besonderen Service sogar eine Karte veröffentlicht:

 

Und so haben wir irgendwas zwischen 25 und 30km zu Fuß und etliche Abkürzungen mit dem Wassertaxi hinter uns gebracht. Allerhand ausgefallene Architektur bestaund und einige sehr schöne Dosen gefunden. Wobei „schön“ halt im Kontext zu sehen ist:

Es standen nicht die Dosen selbst im Vordergrund, sondern die Orte an die sie uns Tag und Nacht gelockt haben.

Wer also mal 2-3 Tage Zeit hat und Lust hat, eine sehr interessante Stadt cachend zu erkunden: Rotterdam kann man da nur empfehlen. In sofern: Rein in den Zug oder das Cachermobil und ab nach NL. Ihr werdet es nicht bereuen.

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Tolle Geocacher sind tolle Geocacher :-)

Der einzige aktive Geocache den ich noch habe, ist der GC4MJA1 – Lost Facility in Kroatien. Und genau bei dem gab es ein Problem mit dem Logbuch, dass nicht sofort gelöst werden konnte. Zwar bot sich die Weseler Cacherin Julia=)99 an, ein Neues zu platzieren, aber bis dahin?

Und selber konnte ich dieses Jahr ja auch nicht.

Aber Geocachen ist ja irgendwie doch eine Familie und Geocacher haben ja oftmals ein „Ersatzlogbuch“ in der Tasche. Und so fand sich schnell ein Cacher, der einen Ersatz spendierte.

Man rechnet dabei ja irgendwie mit einem Papierstreifen oder so. Was sich tatsächlich in der Dose befand, könnte man für eine Klickbait-Überschrift nutzen: Geocacher tausch Logbuch aus – was der Owner dann findet, wird Sie überraschen.

img_9116Ist das nicht ein wirklich schön gemachtes Logbuch? Mit handgemaltem Logo. Und genau solche Aktionen sind es, die mich für all die dummen Petling-Strecken entschädigen 🙂

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Geocachen in Berlin

Anlässlich einer Dienstreise nach Berlin hatte ich Nachts ein bisschen Zeit, durch die Straßen der Stadt zu laufen. Auf der Suche nach der goldenen Dose, quasi.

Und nach gut 30km Fußmarsch kann ich sagen: Cachen in Berlin hat Spaß gemacht.

Natürlich habe ich keine besonders tollen Dosen gefunden – und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich auch zu doof war die Lego-Giraffe in einen Smily zu verwandeln. Wobei ich natürlich auf keinen Fall die Dose nicht gefunden habe, die war schlicht nicht da 😉

Das, was mir an den Dosen in Berlin gefallen hat war, dass sie dem ursprünglichen Zweck sehr nahe kommen: Den Suchenden an Orte zu locken, die er sonst nicht finden würde. Klar war ich auch am Reichstag, Checkpoint Charly und Brandenburger Tor. Aber wer kennt schon die alte Hubbrücke, das zweitälteste Großkrankenhaus oder das Marx-Engels-Forum?

Insgesamt waren die Caches auch eher gut als schlecht gepflegt. Die meisten Dosen waren gut zu finden und die meisten Logbücher verwendbar. Geärgert habe ich mich nur ein einziges Mal: Als ich den Cache „Jäger des hängenden Schatzes“ zwar sehen, aber nicht in die Finger bekommen konnte 😉

Interessant war am Ende das Gefühl, dass der „touristisch interessante“ Bereich sehr kompakt ist und eigentlich alles Fußläufig erreichbar war. Deswegen fand ich die etwas abseits liegenden Dosen eigentlich noch interessanter. Weil man auch mal Berlin abseits der Stadtrundfahrt-Strecken erlaufen konnte.  Unsicher habe ich mich übrigens auch Nachts nirgendwo gefühlt…

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5 – 10 – 2.000 – 60.000 – 100.000

Heute wird Cacheback 5 Jahre alt. Ein ziemliches Alter für so ein „Internet-Blog-Dings“ und Zeit mal kurz zu überlegen, was ich hier überhaupt mache:

Die Idee von Cacheback war ja, die Eindrücke vom Geocachen zu sammeln. Und das Geocachen hat für mich 2006 begonnen, also vor 10 Jahren. Damals im Sommer habe ich mit meinem PDA Handheld und einer Bluetooth-GPS-Maus meine ersten beiden Dosen geloggt. Bei einer von den beiden stand ich irgendwann hüfthoch im Auesee und dachte: Moment, Du machts was falsch. Bei der anderen Dose bin ich ein paar Mal im Kreis gerannt, weil ich nicht verstanden habe, was ein Multi war. Es gab in dem Jahr nur noch einen dritten Cache und dann war vorbei – aus überwiegend persönlichen Gründen hatte ich alles im Sinn. Aber nicht zu „Geocachen“. Und die Anzahl der Caches damals war auch eher… überschaubar.

 

Im Februar 2011 rissen mich dann KiCloTo aus der Lethargie und nahmen mich mit auf einen Nachtcahe. Wow sowas gab es jetzt auch? Und erstaunlicher Weise funktionierte sogar noch mein Username auf gc.com und die Anzahl der Caches und Typen hat mich aus den Socken gehauen. Schnell folgten ein paar weitere Caches, darunter echte Schmuckstücke wie „Der Mann mit dem Blutigen Daumen“ oder „Audiovisueller Nachtcache„.

Was dann aber folgte, brach mit allem, was ich mir vorstellen konnte. Gemeinsam mit KiCloTo ging es zu „The Prophecy – K1K„. Und spätestens da gab es dann kein zurück mehr. Das Jahr endete dann mit 584 Funden und brachte diesen Blog hervor.

2012 habe ich dann noch mehr Caches gesucht und hatte am Ende 606 auf dem Zähler stehen. Auch in dem Jahr gab es Caches, die man in Worten kaum beschreiben kann. Dazu gehört natürlich Level 26, bei dem wir uns auf eine Art und Weise vertan haben, über die ich nicht öffentlich reden kann 😉 Und es war das Jahr, in dem wir kurzfristig quer durch Deutschland gefahren sind, um noch eben den sagenumwobenen Cache „Die Ruinen von Prora“ machen zu können. Und dafür hätten sich auch 2.000 Km Anreise gelohnt. Was für ein geiles Erlebnis.

Schon im August 2012 folgte dann in Kanada der Cache #1000 – zugleich auch der bisher westlichste und mit 7847 km Luftlinie am weitesten entfernte.

Wir waren übrigens damals dann auch noch das „alte“ Team Trapse, heute als Frau Traps unterwegs. Dann Illusionlabs und Frau und letztlich noch C+.

Zwischen 2013 und 2015 nahm die Menge der Caches deutlich ab. Das lag unter anderem daran, dass meine alte Liebe zum Radfahren wieder da war. Zum anderen aber auch am Einstieg in die Politik. Beides kostet Zeit, die dann halt nicht mehr zum Dosen suchen bleibt. Trotzdem habe ich natürlich immer weiter Geocaches gesucht und könnte für jedes Jahr die Highlights aufzählen. Einfacher ist vermutlich, wenn ich am Ende einfach meine Favoriten anfüge 😉

In 2016 ist wieder deutlich mehr Cachen angesagt. Einen Grund könnte ich dafür nicht nennen. Immer noch gerne mit den alten Weggefährten, die jedoch auf Grund eigener Veränderungen auch weniger Zeit haben als früher. Aber man trifft sich, man sucht zusammen und erlebt zusammen.

Und so konnte ich dann heute mit C+ auf einer weiteren gemeinsame Runde auch meinen Cache #2000 einsammeln. 2000 gefundene Dosen. Das ist, wenn man die Entfernung von Cache zu Cache addieren würde, eine Strecke von über 60.000km. Oder wenn man berücksichtigt, dass die meisten Caches ja von zu Hause aus gefunden werden, inzwischen annähernd 100.000km die ich zu Fuß, mit dem Rad, Auto, Zug oder Flugzeug zurück gelegt habe. Dabei war der Cache nicht immer die Reisemotivation – aber irgendwie gehörte das immer noch dazu.

Und dabei ist Cachen auch eines der besten Hobbys die man haben kann. Abgesehen von den heute sehr niedrigen Hürden, mitzumachen (ein Smartphone genügt), gibt es schlicht überall Caches. Und egal wo ich bin, ich kann mal eben raus gehen und ein paar Dosen sammeln.

Dabei habe ich gestern gemerkt, dass mich alleine das Geocachen in den letzten 5 Jahren schon in 11 verschiedene Länder geführt hat – ich konnte nämlich die 11-Länder-Challenge loggen.

Und auch in den nächsten Jahren werde ich Geocachen. Mal mehr, mal weniger. Mal zu Hause, mal im Ausland. Mal alleine und mal mit Freunden. Ich freue mich schon darauf…

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Ich mag keine Challenges

Ich weiß gar nicht, warum man gute Dinge immer so weit verschlimmbessern muss, bis sie völlig für die Tonne sind. Ein Beispiel dafür sind Challenge-Caches. Also Rätsel-Dosen die an den Koordinaten liegen, die im Listing stehen. Und für die man keine Rätsel lösen muss. Also quasi keine Rätsel-Dosen. Das „Rätsel“ wird substituiert durch „Aufgaben“, die man erfüllt haben muss. In der Regel völlig simple Dinge, die jeder Cacher so macht:

Finde im Abstand von höchstens einer Stunde einen Cache in Kuala Lumpur und Patagonien, ohne ein Flugzeug zu benutzen.

Wann immer mir so ein Cache begegnet, wandert er direkt auf die Ingo-Liste. Das hat für mich einfach wenig mit dem originären Geocachen zu  tun.

Entsprechend hoch war der Frust, als auf der Karte direkt vor der Haustüre ein Challenge-Cache auftauchte. Log-Bedingung hier: Finde Geocaches in 11 Ländern. Na klar, die meisten Geocacher werden ja schon in mehr als 10 Ländern gesucht haben. Ich meine, ich komme ja selbst gerade mal auf drei oder vier. Halt Niederlande, Belgien, Kanada, Österreich, Italien. Wobei das ja schon 5 sind. Hmmmm.

Ein kurzer Blick ins Profil verrät dann,  dass ich tatsächlich in genau 11(!) Ländern einen Cache gefunden habe.

challengeUnd wie das so ist, bin ich natürlich sehr konsequent. Auch mir gegenüber. Und hab mich noch mal angezogen und meinen ersten Challenge-Cache geloggt. *seufz* so wird man hier verdorben. Aber glaubt bloss nicht, dass das zur Regel wird. Challenge-Caches sind und bleiben doof, bis auf die, die ich loggen kann 🙂.

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Geocachen in Brüssel

img_8902Vergange Woche hat es mich nach Brüssel verschlagen und ich habe die Gelegenheit genutzt, mal ein wenig Cachen zu gehen.

Dabei bin ich zu Fuß ungefähr 20 km durch die Innenstadt gelaufen und habe ungefähr 20 Caches gefunden (und 5 nicht).

img_8904Brüssel ist natürlich einen Besuch wert, verbindet die Stadt doch altertümlichen Charme mit modernem Life-Style. D

urch die tausenden Menschen die rund um die EU in Brüssel arbeiten, kommt ein unglaubliches Gemisch an Menschen und Kulturen zu Stande, dass sich in allem wiederspiegelt.

In sofern war das Geocachen natürlich eine schöne Art, die Stadt kennen zu lernen.

Das Problem ist wie so oft im Detail, denn das Cachen an sich hat nicht sonderlich viel Spaß gemacht.

img_8909Natürlich führen einen manche Caches an Orte, die man ohne nie gefunden hätte. Oder wusstet Ihr, dass es neben dem Männeken Piss in einer winzigen Seitenstraße auch noch ein Frauchen Piss gibt?

Ich wußte das nicht.

Und genau hier fangen die Probleme an: An dem Cache befindet sich ein TB-Hotel, dass aus einem ranzigen Schlüsselkasten besteht, der schon einige Zeit lang nicht gepflegt worden ist.

Ist aber nicht tragisch, denn ein Logbuch gibt es bei der Dose erst gar nicht.

d29b565f-3a84-4270-b264-1a6fa66a893b_lWobei man dafür ja noch fast dankbar sein muss, denn andere Logbooks waren so derbe, dass sie jeder Beschreibung spotten.

Entweder waren es völlig untaugliche Zettelsammlungen wie hier auf dem Foto oder völlig überfüllte Nano-Bücher.

Nur wenige Logbücher konnten so benutzt werden, wie es eigentlich mal angedacht gewesen ist.

img_8918Das kann man vielleicht entschuldigen und sagen:

Klar in einer Stadt wie Brüssel sind halt viele Cacher unterwegs.

Aber ist das eine zulässige Ausrede, sich gar nicht erst weiter um die eigenen Dosen zu kümmern?

Ich habe die Stadt mit einem zwiespältigen Gefühl verlassen: Klar, geocachen hat mich an Orte in der Stadt geführt, die ich ohne nie im Leben gefunden hätte.

Aber auf der anderen Seite waren die Dosen selbst eher ein abschreckendes Beispiel für Großstadt-Caches.

 

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Wie man Geocacher glücklich macht….

Manchmal braucht es nur Kleinigkeiten, um die Dosensuchenden glücklich zu machen. Wie zum Beispiel Hotel-Reservierungen mit eingebauten Geo-Koordinaten im „richtigen“ Format:

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