GC6JDPR – Das Labyrinth

Es gibt Caches, die sind überwältigend. Weil man einfach nur den Hut vor den Ownern ziehen will. Und das sind Caches bei denen man sich am Ende ärgert, nur einen Favoritenpunkt vergeben zu können. So eine Dose ist mir mit GC6JDPR – Das Labyrinth begegnet.

Über den Cache zu bloggen ist ein bisschen schwierig, wenn man nicht zu viel verraten will. Deswegen kann man eigentlich auch genau gar kein Foto zeigen oder darüber reden, was man machen muss. Wie also transportiere ich, dass diese Dose eine ist, die ein jeder Cacher gemacht haben sollte, der Spaß am Spielen hat?

Vielleicht so:

Das Rätsel zum Errechnen der Koordinaten war für meine bessere Hälfte schnell gelöst. Damit stand fest, dass es gut 90 Minuten bis zum Erlebnisort mit dem Auto sind. Ob das lohnt? Andersherum hat der Cache (Stand 07.03.2017 – 12:30 Uhr) 107 Favoritenpunkte. Bei 116 Funden. Das ist eine verdammt gute Quote.

Und da es sich ergab, war dann doch ein Besuch vor Ort angesagt:

Der Cache ist ein Mini-Multi mit 2 Stationen. An der ersten erhält man ein notwendiges Tool und schon hier muss man kurz um die Ecke denken,  um mit den Hinweisen im Checker die Station erfolgreich lösen zu können. Und der Owner versprach ja auch, dass sich das D4 auf den Outdoor-Teil bezieht.

Mit dem Tool dann der guten Ausschilderung zu S2 folgend, ist man schneller am Ziel als erwartet 😉 Und was für ein Ziel. Schon beim Davorstehen ist klar, dass egal ob man diese Aufgabe löst oder nicht, der Cache kriegt einen FP.

In unserem Fall hat es nur zwei Anläufe gebraucht die Dose zu öffnen. Ich hatte mit mehr Fehlversuchen gerechnet, aber die handwerkliche Umsetzung ist so außergewöhnlich gut, dass man auch als Grobmotoriker schnell ans Ziel kommt. Womit die Dose ein Rätsel der Extra-Klasse ist: Eines, das herausfordert, ohne zu enttäuschen.

Und das selbst das Logbuch dann das Thema des Caches verfolgt, ist vermutlich eher eine Randnotiz.

Ich kann und werde nicht mehr über diesen Cache sagen. Außer das er das Potential hat, zu einer Geocache-Legende zu werden. Und ich tiefen Respekt vor den Ownern habe, für das was sie da aufgestellt haben. Ich würde auf 9 von 10 Dosen verzichten, die ich gefunden habe, wenn dafür nur jede Zehnte halb so geil wäre.

Also: Hinsurfen, Rätsel lösen, hinfahren, Rätsel lösen, loggen!

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GSAK „access violation“ bei Senden an Garmin GPS

Gestern hatte ich ein interessantes Phänomen:

Mein GSAK wollte nach dem Update auf die aktuelle Version keine Caches mehr an mein Garmin senden, die Fehlermeldung war „access violation“ und kein weiterer Hinweis.

Eine Suche im GSAK-Forum und mit Google war ergebnislos, weswegen ich das hier mal für die Nachwelt ablege:

Zunächst dachte ich, es wäre das Update. War es nicht, auch eine Neuinstallation brachte keine Abhilfe. Dann dachte ich, dass vielleicht die Transfer-Datenbank korrupt ist. Neu gebaut – gleicher Fehler.

Ich war schon fast so weit zu glauben, dass mein Garmin GPSmap kaputt ist, da fiel mein Blick auf die oberen USB-Anschlüsse und das daran zum Laden angeschlossene Garmin Vivofit. Und tatsächlich: Abgezogen – geht. Angesteckt – geht immer noch?

Des Rätsels Lösung an meinem Rechner: Ist bereits ein Garmin-Device am USB und wir dann das Geocaching-Device angeschlossen, stürzt GSAK mit der „access violation“ reproduzierbar ab. Ist erst das GPSmap angeschlossen, kann ich danach anstöpseln was ich will, es gibt keine Fehlermeldung.

Muss man auch erst mal drauf kommen 😀

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GC27JXE No Risk = No Fun !!!

Am vergangenen Samstag hatte ich das Vergnügen, zusammen mit Calimero-78 und The_Sighthound den Cache  GC27JXE No Risk = No Fun !!! zu machen. Und um es vorweg zu nehmen: Wer Caches wie Klaustrophobie oder andere herausfordende T5er mag, der ist hier genau richtig.

Die Location erinnert spontan an Prora, der Cache ist aber weniger intellektuell fordernd, denn körperlich. Und ich sag mal so: Ich war definitiv außerhalb der Wohlfühlzone und ich glaube, wenn The_Sighthound nicht dabei gewesen wäre, wären Calimero-78 und ich unverrichteter Dinge wieder abgezischt.

Denn das, was uns da erwartete, forderte nicht nur Tribut an den zahlreichen verbauten Seilen. Sondern auch einiges an Nachdenken und Tüfteln, wie man denn jetzt am Besten und wo man denn jetzt und wie…

Im Nachgang scheint es fast wie Hohn, dass der Owner uns schrieb, dass der Cache im Grunde auch ohne Kletterzeug gemacht werden kann. Klar geht, wenn man Meister im Free-Climbing ist 🙂

Das dem Cache ein relativ schweres Rätsel vorgeschaltet ist, scheint mir eine gute Idee. Ohne wäre die Dose nämlich in kürzester Zeit völlig überlaufen.

Was es für uns besonders geil machte war, dass morgens noch Nebel herrschte, als wir ankamen. Vom Parkplatz aus Richtung Erlebnisort waren wir so mit uns und der Umgebung beschäftigt, dass wir völlig perplex waren, als wir vor dem Koloß standen. Irre, wie sich SO EIN DING einfach verstecken kann, bis man im wahrsten Sinne des Wortes mitten drin steht.

Ich sag mal so:

Wer gerne rätselt, sollte das Rätsel suchen. Und sich dann 2-3 gute(!!!!) Kletterer als Mitstreiter schnappen, ein paar Seile verschiedener Länge und einfach alles, was man an Gerödel hat einpacken und los düsen. Die Dose gehört mit Sicherheit auf die Liste der Top-Locations für T5er…

Nachfolgend ein paar Fotos, die wir vor Ort geschossen haben…. lasst sie einfach auf Euch wirken 😀

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Funfacts am Rande: 400km gefahren, 4h Fahrtzeit, 6 Stunden on Location.

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www.mitcachezentrale.net – eigentlich eine gute Idee, aber…

Ich bin durch Zufall auf die MitCacheZentrale gestoßen und habe mich mal angemeldet. Auf den ersten Blick ein sehr enttäuschendes Forum, dem viel fehlt.

Auf dem zweiten Blick aber ein junges Forum, aus dem vielleicht viel werden kann:

Zunächst: Ich mag die Idee. Gerade ich habe ja oft Probleme, Cacher zu finden die meine absonderlichen Vorstellungen von „Spaß“ teilen. Da käme so etwas genau richtig.

Es scheint auch schon ein paar Teilnehmer zu geben. Leider kann man nirgendwo eintragen wo man herkommt. In der Folge kann man auch nirgendwo sehen, welcher Cacher wo sitzt. Wer die Personen sind, kann man mangels Link zum GC- oder OC-Profil auch nicht sehen.

Man kann auch keine „Alarmierung“ einstellen, die z. B. via SMS oder anderer Messaging-Dienste darauf hinweist, wenn in der eigenen Region (die man auch nicht angeben kann) ein anderer eine Mitcache-Gelegenheit anbietet.

Ich könnte so weiter machen. Im Fazit bleibt aber, dass die MitCacheZentrale völlig unfertig wirkt. Die Hoffnung, dass mit dem Angebot schon die User kämen und Content brächten, wird hier an mangelnden Möglichkeiten scheitern.

Insofern bin ich mal gespannt ob der oder die Macher tatsächlich noch sinnvolle Funktionen einbauen. Die dann übrigens bevorzugt auch per Handy und spontan nutzbar sein sollten.

 

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Kletterfabrik „Vertikal-Labor“ – oder: Wenn man keinen Bock auf Kunden hat.

Irgendwann vor einiger Zeit bekam ich den Tip, mir mal die T5-Geocaching-Ausbildung im Vertikallabor anzusehen. Und warum ich nicht, dachte ich mir: Man lernt ja nie aus. Und gelernt habe ich, nur anders als erwartet:

Die Geocaching-Geschichte des Vertikal-Labor ist ausgelagert auf eine eigene WordPress-Seite unter http://www.erlebnis-projekt.de/ – dort kann man in einem Google-Kalender die Termine sehen und dann auf http://www.erlebnis-projekt.de/email/ einen Termin buchen.

Als ich das erste Mal einen Termin buchte, bekam ich einen Anruf, dass der Trainer leider krank sei und der Termin ausfallen müsse. Das kann passieren, ist ja nicht schlimm. Man würde mich anrufen, wenn man neue Termine machen würde. Der Anruf kam nie und irgendwie geriet das Ganze bei mir in Vergessenheit.

Nun wollte ich einen zweiten Anlauf starten und habe mich für 2 Termin registriert. Dachte ich.

Das Erste was mir auffiel war, dass die Bestätigungsmail keine vernünftige Reply-To-Adresse enthielt. Statt dessen steht dort, wo man eine E-Mail-Adresse erwartet nur fm_email. Na gut, schlecht konfiguriert.

Da ich in einem anderen Thread gerade eine Diskussion des Trainers verfolgte, habe ich in den Thread kommentiert, man möge das bitte fixen.

Kurz darauf klingelte das Telefon und auf dem Display erschien die Nummer des Vertikallabors. Freundlich(!) wurde ich darüber informiert, dass ich vergessen hätte, die Termine auszuwählen.

Nein, hatte ich nicht. Ich hatte vergessen die AGB zu bestätigen. Beim Absenden bekommt man eine Fehlermeldung die darauf hinweist und nach anklicken konnte ich die Anmeldung abschicken. Worauf man nicht hingewiesen wird ist, dass zwar die persönlichen Daten eingetragen werden, die Termine aber zurückgesetzt werden. Und eine Fehlermeldung, dass man eine Reservierung ohne Termin nicht vornehmen kann, gibt es, anders als bei den AGB nicht.

Also nicht nur der Mailer nicht vernünftig konfiguriert, sondern auch das Webformular. Einmal mit Profis, wie der gute Fefe jetzt vermutlich sagen würde.

Das war aber nicht das Problem. Ich hätte mich ja neu angemeldet.

Quelle: https://www.facebook.com/groups/Seilzugangstechnik/permalink/1280054765385216/?comment_id=1287321791325180&reply_comment_id=1287332307990795&notif_t=group_comment&notif_id=1484736535175555

Das Problem war der Vortrag des Anrufers, wie „dumm es wirkt“ (wirklich so gesagt!), dass ich in einem Kommentar auf das Problem mit der Mail-Adresse hinweise, ob mir nicht klar sei, wie leicht man das dort übersehen könne. Abgesehen davon, dass es ja nicht übersehen wurde, habe ich dann vorsichtshalber noch mal  gefragt, ob man mir gerade erklären möchte, dass ich dumm bin.

„Nein, aber Dein Kommentar auf Facebook wirkt dumm“.

Gut, ich hab das Telefonat dann einfach beendet.

Und mal ganz ehrlich: Was genau geht in Menschen vor, die Ihre Kunden am Telefon beschimpfen, weil sie darauf hinweisen, dass der Web- und Mailserver nicht sauber konfiguriert sind?

Ist jetzt nicht so, dass mich das sonderlich belastet, ich kann mein Geld auch anders ausgeben. Als Dienstleister sollte ich mir aber gut überlegen, ob ich so mit meinen Kunden umgehe oder nicht.

Ich persönlich wüßte ja, wie ich das beantworten würde. Offensichtlich aber anders als das Vertikal-Labor.

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Ich mache was, das Ihr nicht macht :-D

Cachen, das macht der gemeine Cacher wohl dann, wenn das Wetter gut ist. Ich nicht. Ich gehe am liebsten raus, wenn das Wetter so richtig sch…. ist.

So auch heute: Leichter, gefrierender Nieselregen ist wirklich kein Wetter, bei dem ein normaler Mensch gerne vor die Türe geht. Temperaturen unter Null sind eh nicht toll zum cachen. Und genau das macht es für mich so attraktiv: Selbst der simpelste Tradi liegt still und verlassen darf, weil kaum eine Seele sich vor die Türe traut.

Mal ganz abgesehen davon, dass man in den wenign lichten Momenten oft mit grandiosen Bildern belohnt wird, hat das Cachen im Winter und im Sauwetter wirklich den handfesten Vorteil, dass man für sich alleine durch die Gegend wandert oder radelt und – abgesehen vom gelegentlichen Blick auf die Kompassnadel – auch seinen Gedanken alleine nachhängen kann.

Versteht mich nicht falsch: Ich gehe gerne mit Freunden cachen und quatsche dann auf den Wegen mit ihnen oder löse gemeinsam mehr oder weniger knifflige Rätsel. Aber bei Powertrails z. B. ist mir der Punkt am liebsten, an dem man alles gesagt hat und schweigend nebeneinander her läuft. Dieses angenehme Schweigen, wenn jeder einfach die Welt auf sich wirken lässt.

Und im Winter alleine cachen zu gehen ist die Steigerungsform davon. Selbst wenn man, wie ich heute, dabei „nur“ seine Homezone aufräumt: Abgesehen vom gelegentlichen Hundemuggel hat man die Straßen und die Wege für sich allein.

Aber nein, Ihr wollt das nicht ausprobieren. Geht Ihr mal ruhig in schönem Wetter cachen und lasst mir das Land im Scheißwetter 🙂

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Geocaches? Nur für die Quote, sonst bitte weg damit!

Manchmal kann ich ja nur mit dem Kopf schütteln:

Eigentlich sollte beim Geocachen ja die Suche und das Finden der Dose im Vordergrund stehen. Okay, das einige Leute auch die Statistik (81er, 366er, etc) bedienen wollen.

Aber einen Cache schließen lassen zu wollen, weil eine nachträgliche Änderung die eigene Statistik „versaut“?

Was genau stimmt denn nicht mit den Leuten? Weiss man da schon genaueres?

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Good Bye 2016 – Hello 2017!

 So, das Jahr ist zu Ende und damit auch das Cache-Jahr.

Mit 300 Funden (schöne runde Zahl) komme ich jetzt auf 2031 Funde (nicht so schöne Zahl) und gucke zurück auf ein paar schöne und nicht so schöne Dosen. Erfreulich ist, dass ich die Zahl der gefundenen Caches im Vergleich zum Vorjahr wieder verdoppeln konnte.

Bisschen traurig war ich, dass das mit dem Multi zum 2.000 nicht geklappt hat. Schön fand ich aber, dass ich fast immer gemeinsam mit Julia, C+ und Illusionlabs losziehen konnte. Alleine Cachen ist schön, im Team ist schönerer.

Besonders „Geocaching like“ war sicherlich das Cachen in Brüssel, Berlin und Rotterdam, als ich die Dosensuche im eigentlichen Sinne genutzt habe: Zum Entdecken von Plätzen und Orten in fremden Städten. In allen Städten habe ich mehr als 20km zu Fuß zurück gelegt.

Im Oktober wurde dieses kleine Blogprojekt zudem 5 Jahre alt geworden. Was ich ja als Anlass genommen hatte, noch mal meine persönliche Geocaching-Geschichte zu reflektieren. Im gleichen Monat habe ich übrigens auch meinen ersten Challenge-Cache erlegt. Und wenn ich mir überlege, dass ich meine erste Dose in 2016 gefunden habe und selbst wenn ich erst 2011 als „Jahr des Beginns“ wählen würde: Ich glaube Geocaching bindet seine User eindeutig länger als andere Outdoor-„Games“, wie z. B. Pokemon. Die Pokezombies sind mir zwischendurch auch ein wenig auf den Geist gegagen – gut, dass sich Cacher anders verhalten und gut, dass der Hype vorbei ist. Natürlich wurde aber Geocaching in 2016 mal wieder „Das Ende“ vorhergesagt.

Wenn das Ende eine Konsolidierung bedeutet, fänd ich das übrigens gut. Ich bin ja der Meinung wir haben zu viele dumme Caches und zu wenig wirklich tolle (in Form von Ort oder Dose). Da kann ein bisschen aufräumen gar nicht schaden 😉

Wenn man mich rückblickend fragen würde, das mein Cache des Jahres war, könnte ich übrigens nicht eine Dose benennen. Ich müsste einen Owner und seine Dosen nennen, nämlich Staubfinger 0702. Ich glaube, alle die seine Caches machen durften, stimmen mir zu: Was Staubfinger zaubert ist ganz, ganz großes Kino!

So…

Danke 2016, du warst großartig. Hello 2017, ich freue mich auf Dich!

Und falls Ihr noch was lesen wollt, hier noch die Jahresrückblicke von JR, GeoGedöns und Schweigende Mehrheit. Möge die Macht mit Euch sein.

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Geocachen in Rotterdam

Über die Weihnachtstage hatten wie die Gelegenheit, eine Weile in Rotterdam zu verbringen. Und was macht man in einer fremden Stadt? Richtig… Geocachen!

Und in Rotterdam macht das besonders Spaß, weil hier die beiden Owner Gio53 und Superstein sich auf die Wurzeln des Cachens besonnen haben. Und eine Reihe von Caches gelegt wurde, die man super nutzen kann, um die Stadt kennen zu lernen. GIO53 hat als besonderen Service sogar eine Karte veröffentlicht:

 

Und so haben wir irgendwas zwischen 25 und 30km zu Fuß und etliche Abkürzungen mit dem Wassertaxi hinter uns gebracht. Allerhand ausgefallene Architektur bestaund und einige sehr schöne Dosen gefunden. Wobei „schön“ halt im Kontext zu sehen ist:

Es standen nicht die Dosen selbst im Vordergrund, sondern die Orte an die sie uns Tag und Nacht gelockt haben.

Wer also mal 2-3 Tage Zeit hat und Lust hat, eine sehr interessante Stadt cachend zu erkunden: Rotterdam kann man da nur empfehlen. In sofern: Rein in den Zug oder das Cachermobil und ab nach NL. Ihr werdet es nicht bereuen.

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Tolle Geocacher sind tolle Geocacher :-)

Der einzige aktive Geocache den ich noch habe, ist der GC4MJA1 – Lost Facility in Kroatien. Und genau bei dem gab es ein Problem mit dem Logbuch, dass nicht sofort gelöst werden konnte. Zwar bot sich die Weseler Cacherin Julia=)99 an, ein Neues zu platzieren, aber bis dahin?

Und selber konnte ich dieses Jahr ja auch nicht.

Aber Geocachen ist ja irgendwie doch eine Familie und Geocacher haben ja oftmals ein „Ersatzlogbuch“ in der Tasche. Und so fand sich schnell ein Cacher, der einen Ersatz spendierte.

Man rechnet dabei ja irgendwie mit einem Papierstreifen oder so. Was sich tatsächlich in der Dose befand, könnte man für eine Klickbait-Überschrift nutzen: Geocacher tausch Logbuch aus – was der Owner dann findet, wird Sie überraschen.

img_9116Ist das nicht ein wirklich schön gemachtes Logbuch? Mit handgemaltem Logo. Und genau solche Aktionen sind es, die mich für all die dummen Petling-Strecken entschädigen 🙂

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