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T5-Runde bei Hagen

Posted by on Oktober 2, 2017

Am Sonntag war endlich mal wieder Zeit für eine ausgedehnte Geocache-Runde. Zwar nicht ganz so lange, weil ich Abends noch ins Kino wollte, aber dafür halt besonders intensiv 🙂

Gemeinsam mit Fliege23, The Sighthound und Calimero-78 nebnst Familie ging es in die Gegend von Hagen, wo ein paar Herausforderungen auf uns warten sollten.

Am Parkplatz wartete noch ein kleiner LP auf uns:

Und direkt neben dem LP eine verlassene, alte Bahnbrücke mit Döschen:

Mal ehrlich: Bombenwetter, solche Locations, das versprach ein extrem geiler Tag zu werden. Und so machtne wir uns auf, schulterten die Rucksäcke und trabten los in Richtung Kletterziele.

Schon der erste T5er auf dem Weg war ein Highlight: „The Blairwitch Tree“ ist nicht sonderlich herausfordernd. Aber der Baum an sich ist eine echte Überraschung, Mitten im Wald:

Schnell das Seil schonend eingebaut, eingekleidet und hoch – um der alten Hexe das gut bewachte Geheimnis zu entreißen. Und schwupps wieder runter. Perfekte Einstimmung auf das, was noch folgen sollte 🙂

Von dort aus ging es weiter zu „Och hier häng ich gut„. Ein Cache, der sich auch für Anfänger eignet, wenn ihnen jemand das Seil einbaut. Denn der Baum an sich ist einfach – allerdings muss man hier frei hängend schon ein paar Meter am Seil aufsteigen. Die Arme und Beine werden sich schneller bemerkbar machen, als einem lieb sein kann 😀

Aber ebenfalls ein richtig schöner Cache und auch hier war die Dose schnell geborgen. Wobei man aber sagen muss, dass das mit Sicherheit auch an der mittlerweile echt guten Team-Arbeit liegen könnte. Schön bei so Teams ist ja auch, dass man selbst auch mal einfach nur rumlungern kann 😉

Von dort aus ging es dann zum (für mich) absoluten HighLight des Tages: „Och hier lieg ich viel besser„. Irritierend war, dass der Cache seit Juli nicht mehr geloggt worden war. Aber auf dem Weg dahin konnten wir in der Ferne schon ein anderes Team spotten, dass sich auch gerade dort versuchte.

Der Cache ist gleich doppelt eine Herausforderung:

Erst Mal muss man einen Weg hin finden! Und das ist deutlich schwerer, als es sich anhört und in der Cache-Beschreibung liest. Um mal zu spoilern: wir hatten die richtige Idee, sind aber auf dem Hinweg dann doch einen sehr, sehr, sehr langen Umweg gelaufen. Auf dem Rückweg kam ich dann da raus, wo wir am Anfang überlegt hatten, zu starten. ‚doh!

 

via GIPHY

War aber nicht soooo schlimm, denn der Cache an sich ließ das schnell vergessen. Da für mich die Zeit knapp wurde, durfte ich als erster runter. Das ist immer Schwierigkeit +1, weil Du ja gar nicht weißt was dich erwartet und wo Du hin musst!

Tatsächlich war der Cache aber schnell zu finden und gut zu erreichen. Für Anfänger aber wohl eher nicht zu empfehlen, denn an der einen oder anderen Stelle, wenn man die Dose schon längst gesehen hat, muss man schon entscheiden, wo zum Teufel man denn jetzt lang will und wie man wieder zurück kommt 🙂

Ging dann aber alles doch überraschend schnell und ich konnte den Dritten und für mich an diesem Tag letzten T5er loggen. Und dann ab zum Auto und nach Hause.

Die anderen haben dann noch 45° erklettert, den ich schon in 2014 geloggt habe. Ich sage mal, der geht auch ohne Gerödel – besser ist aber wohl mit 😉

Und so endete, leider viel zu schnell, ein viel zu geiler Tag. Und ich freue mich schon auf das nächste Mal 🙂

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