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Geocachen in Paris

Posted by on August 28, 2014

Ich hatte das Glück, ein langes Wochenende in Paris verbringen zu können – keine Frage, dass das GPS und eine Pocketquerie mitkommen 🙂

Grundsätzlich ist Geocachen dort das, was man erwartet: Überwiegend das Suchen und Finden von wirklich simplen Kleinst-Tradis (meist Filmdosen), die zudem oft noch nicht einmal an spannenden Stellen liegen. Bzw. an Orten wo man einen Cache erwarten würde, ist keiner. Und natürlich sind viele Caches in einem desolaten Zustand, was wahlweise am Massentourismus oder mangelnder Pflege liegt. Witzig sind auch unzählige Found-Logs bei Caches, die defintiv nicht da sind 🙂

Aber, wie so oft, es gibt natürlich auch Perlen. Dazu gehört „Urban Invasion“ – blöder Weise der einzige Cache, den ich von der Tour nicht loggen kann..

 

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Wenn man sich dann traut, bietet Paris aber auch noch eine komplette Untewelt zu entdecken. Relativ bekannt sind natürlich die Katakomben, von denen allein auf der linken Seite der Seine „erst“ 250km kartographiert und weniger als 2 km der Öffentlichkeit freigegeben wurden:

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Und neben den ganz alten Tunneln gibt es natürlich auch nocht nicht ganz so alte Tunnel, überwiegend stillgelegte U-Bahntrassen und Wartungstunnel:

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Der Eindruck, den man also aus Paris mitnehmen kann, ist eher zwiegespalten: Oben die einfachen, oft lieblosen Dosen die es schwer machen, die Perlen zu finden. Unten die Dosen, über die man keine Detaisl schreibt und für die ich vielleicht noch mal mit dem Herrn Illusionlabs nach Paris düsen werde.

Aber, was man natürlich nicht vergessen darf: Der eigentliche Charme von einer ausgedehnten Cache-Tour ist der, dass man Orte findet die in keinem Reiseführer stehen. Oft biegt man von den großen Touristen-Pfaden ein, zwei mal ab und findet sich in einer komplett anderen Welt wieder, die man ohne Geocaching mit Sicherheit nicht gefunden hätte. Insofern kann man eigentlich jedem nur empfehlen, Paris mal ohne Reiseführer, dafür mit GPS zu besuchen 🙂

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Wenn man hinterher auf das GPS schaut fällt übrigens vor allem auf, dass man ziemlich planlos quer durch die Stadt geirrt ist 😉

paris

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