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Personalisierter Garmin-Boot-Vorgang

Posted by on Februar 28, 2016

Spätestens seit meine Geocaching-Freunde auch ein Garmin GPSmap64s haben, frage ich mich wie man die wohl kennzeichnet. Oder ob es eine Möglichkeit gibt sie so zu beschriften, dass ein Finder sich mit mir in Kontakt setzen könnte, falls ich es mal verliere.

Klar, Aufkleber in Batteriefachdeckel wäre eine Option. Aber wie sich heraus stellt geht es noch viel schöner – Garmin hat tatsächlich mal mitgedacht:

Im Garmin und dort im Unterordner „Garmin“ gibt es ein File mit dem namen startup.txt – und wie es sich für TXT-Dateien gehört, ist auch drin was drauf steht:

start

 

Bei „Display =“ könnt Ihr eintragen, wie lange die Botschaft mindestens angezeigt wird. Dauert der Boot-Vorgang länger… logisch oder?

Und unter „Type your message on the next line“ könnt Ihr dann Euren Text eingeben. Scheinbar sind die üblichen Ascii-Zeichen erlaubt, inklusive Zeilenumbruch. Danach speichern und Garmin neu booten und siehe da:

IMG_7265

Getestet und geht:

  • Edge 800
  • Edge 810
  • GPSmap 64s
  • GPSmap 62
  • Oregon 450
  • Oregon 600
  • Dakota 20
  • E-Trex 30

Geht nicht:

  • Garmin GPSmap 60csx

(das habe ich mir übrigens nicht selbst ausgedacht, sondern bei den Geolemmingen gefunden. Geht also da Danke sagen 😉 )

7 Responses to Personalisierter Garmin-Boot-Vorgang

  1. Claudia

    Das war das erste, was wir damals gemacht haben. Falls wir das Oregon / Dakota mal verlieren und es doch noch ehrliche Finder gibt.
    Oregon 450 und Dakota 20

  2. Timo Müller

    Bei meinem 62s, war das auch das erste was ich gemacht hatte.

  3. Mixi

    Wer eine Speicherkarte benutzt, kann da zusätzlich noch eine Text-Datei drauf machen. Zum Beispiel „Ich bin der Eigentümer.txt“ und dann entsprechende Infos und Kontaktdaten hinterlegen. Gruß Mixi

    • unkreativ

      Das stimmt natürlich. Die zu Grunde liegende Idee war aber ja, dass der Finder das Gerät nicht am PC anschließen muss 🙂

      Trotzdem danke 😀

  4. Kocherreiter

    Ich meine, dass mein Etrex10 es auch schon konnte, allerdings einen sehr viel kürzeren Text.
    Das Oregon 600 kann es auf jeden Fall auch und das war die 1.Einstellung die ich vorgenommen habe; ebenso beim Dakota 20 meines Neffen.
    Sinn dahinter: Wenn ich ein Gerät nicht kenne, schliesse ich es auch nicht an meinen PC an und kann somit keine Speicherkarte auslesen. Das Einschalten eines fremden Geräts liegt jedoch in der Natur des Menschen…

    • unkreativ

      Du kannst wahllos USB-Sticks verteilen: Die Leute nutzen sie 😉
      Danke für den Hinweis zum Dakota20 und Oregon 600!

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