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Geocachen in Brüssel

Posted by on Oktober 23, 2016

img_8902Vergange Woche hat es mich nach Brüssel verschlagen und ich habe die Gelegenheit genutzt, mal ein wenig Cachen zu gehen.

Dabei bin ich zu Fuß ungefähr 20 km durch die Innenstadt gelaufen und habe ungefähr 20 Caches gefunden (und 5 nicht).

img_8904Brüssel ist natürlich einen Besuch wert, verbindet die Stadt doch altertümlichen Charme mit modernem Life-Style. D

urch die tausenden Menschen die rund um die EU in Brüssel arbeiten, kommt ein unglaubliches Gemisch an Menschen und Kulturen zu Stande, dass sich in allem wiederspiegelt.

In sofern war das Geocachen natürlich eine schöne Art, die Stadt kennen zu lernen.

Das Problem ist wie so oft im Detail, denn das Cachen an sich hat nicht sonderlich viel Spaß gemacht.

img_8909Natürlich führen einen manche Caches an Orte, die man ohne nie gefunden hätte. Oder wusstet Ihr, dass es neben dem Männeken Piss in einer winzigen Seitenstraße auch noch ein Frauchen Piss gibt?

Ich wußte das nicht.

Und genau hier fangen die Probleme an: An dem Cache befindet sich ein TB-Hotel, dass aus einem ranzigen Schlüsselkasten besteht, der schon einige Zeit lang nicht gepflegt worden ist.

Ist aber nicht tragisch, denn ein Logbuch gibt es bei der Dose erst gar nicht.

d29b565f-3a84-4270-b264-1a6fa66a893b_lWobei man dafür ja noch fast dankbar sein muss, denn andere Logbooks waren so derbe, dass sie jeder Beschreibung spotten.

Entweder waren es völlig untaugliche Zettelsammlungen wie hier auf dem Foto oder völlig überfüllte Nano-Bücher.

Nur wenige Logbücher konnten so benutzt werden, wie es eigentlich mal angedacht gewesen ist.

img_8918Das kann man vielleicht entschuldigen und sagen:

Klar in einer Stadt wie Brüssel sind halt viele Cacher unterwegs.

Aber ist das eine zulässige Ausrede, sich gar nicht erst weiter um die eigenen Dosen zu kümmern?

Ich habe die Stadt mit einem zwiespältigen Gefühl verlassen: Klar, geocachen hat mich an Orte in der Stadt geführt, die ich ohne nie im Leben gefunden hätte.

Aber auf der anderen Seite waren die Dosen selbst eher ein abschreckendes Beispiel für Großstadt-Caches.

 

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