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Ich mag keine Challenges

Posted by on Oktober 29, 2016

Ich weiß gar nicht, warum man gute Dinge immer so weit verschlimmbessern muss, bis sie völlig für die Tonne sind. Ein Beispiel dafür sind Challenge-Caches. Also Rätsel-Dosen die an den Koordinaten liegen, die im Listing stehen. Und für die man keine Rätsel lösen muss. Also quasi keine Rätsel-Dosen. Das „Rätsel“ wird substituiert durch „Aufgaben“, die man erfüllt haben muss. In der Regel völlig simple Dinge, die jeder Cacher so macht:

Finde im Abstand von höchstens einer Stunde einen Cache in Kuala Lumpur und Patagonien, ohne ein Flugzeug zu benutzen.

Wann immer mir so ein Cache begegnet, wandert er direkt auf die Ingo-Liste. Das hat für mich einfach wenig mit dem originären Geocachen zu  tun.

Entsprechend hoch war der Frust, als auf der Karte direkt vor der Haustüre ein Challenge-Cache auftauchte. Log-Bedingung hier: Finde Geocaches in 11 Ländern. Na klar, die meisten Geocacher werden ja schon in mehr als 10 Ländern gesucht haben. Ich meine, ich komme ja selbst gerade mal auf drei oder vier. Halt Niederlande, Belgien, Kanada, Österreich, Italien. Wobei das ja schon 5 sind. Hmmmm.

Ein kurzer Blick ins Profil verrät dann,  dass ich tatsächlich in genau 11(!) Ländern einen Cache gefunden habe.

challengeUnd wie das so ist, bin ich natürlich sehr konsequent. Auch mir gegenüber. Und hab mich noch mal angezogen und meinen ersten Challenge-Cache geloggt. *seufz* so wird man hier verdorben. Aber glaubt bloss nicht, dass das zur Regel wird. Challenge-Caches sind und bleiben doof, bis auf die, die ich loggen kann 🙂.

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