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Ich mache was, das Ihr nicht macht :-D

Posted by on Januar 7, 2017

Cachen, das macht der gemeine Cacher wohl dann, wenn das Wetter gut ist. Ich nicht. Ich gehe am liebsten raus, wenn das Wetter so richtig sch…. ist.

So auch heute: Leichter, gefrierender Nieselregen ist wirklich kein Wetter, bei dem ein normaler Mensch gerne vor die Türe geht. Temperaturen unter Null sind eh nicht toll zum cachen. Und genau das macht es für mich so attraktiv: Selbst der simpelste Tradi liegt still und verlassen darf, weil kaum eine Seele sich vor die Türe traut.

Mal ganz abgesehen davon, dass man in den wenign lichten Momenten oft mit grandiosen Bildern belohnt wird, hat das Cachen im Winter und im Sauwetter wirklich den handfesten Vorteil, dass man für sich alleine durch die Gegend wandert oder radelt und – abgesehen vom gelegentlichen Blick auf die Kompassnadel – auch seinen Gedanken alleine nachhängen kann.

Versteht mich nicht falsch: Ich gehe gerne mit Freunden cachen und quatsche dann auf den Wegen mit ihnen oder löse gemeinsam mehr oder weniger knifflige Rätsel. Aber bei Powertrails z. B. ist mir der Punkt am liebsten, an dem man alles gesagt hat und schweigend nebeneinander her läuft. Dieses angenehme Schweigen, wenn jeder einfach die Welt auf sich wirken lässt.

Und im Winter alleine cachen zu gehen ist die Steigerungsform davon. Selbst wenn man, wie ich heute, dabei „nur“ seine Homezone aufräumt: Abgesehen vom gelegentlichen Hundemuggel hat man die Straßen und die Wege für sich allein.

Aber nein, Ihr wollt das nicht ausprobieren. Geht Ihr mal ruhig in schönem Wetter cachen und lasst mir das Land im Scheißwetter 🙂

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